Mediaplanung

Außenwerbung Standorte bewerten: Sicht, Frequenz und Genehmigung prüfen

Außenwerbung Standorte bewerten: Sicht, PpS, Flächenmix, Verfügbarkeit und Genehmigung prüfen. So selektieren Sie mit kleinem Budget die richtigen Flächen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bewerten Sie jeden Kandidaten nach fünf Kriterien: Format und Sicht, Frequenzkennwert, Flächenmix am Standort, Verfügbarkeit und Genehmigungsweg.
  • Der durchschnittliche PpS aus den Preislisten ist ein grober Reichweitenindikator, kein Messwert für Ihren konkreten Werbedruck.
  • Für gebuchte Vermarkterflächen brauchen Sie in der Regel keine eigene Sondernutzungserlaubnis. Die brauchen Sie, wenn Sie eigene Werbeträger im öffentlichen Raum aufstellen.
  • Multi-Großflächen haben gegenüber Einzelflächen Vorrang. Wer knapp kalkuliert, prüft deshalb zuerst zusammenhängende Standorte.
City-Light-Werbesäule von Ströer an der Elberfelder Straße in Hagen
Symbolfoto: Eine beleuchtete City-Light-Werbesäule von Ströer an der Elberfelder Straße in Hagen. Aufnahme: Klaus Bärwinkel, CC BY-SA 4.0. Foto: Bärwinkel,Klaus, CC BY-SA 4.0. Originalbild und Lizenzhinweise.

Warum die Auswahl mit knappem Budget anders läuft

Wer nur wenige Flächen buchen kann, darf nicht nach Bauchgefühl streuen. Jede Fehlentscheidung kostet einen sichtbaren Teil des Etats. Statt möglichst viele Standorte abzudecken, sollten Sie wenige Standorte so auswählen, dass sie zusammen eine erkennbare Geschichte erzählen.

Die Ströer-Medienwelt unterscheidet grob zwei Logiken. Netze bündeln viele Standorte nach einem Muster und liefern flächendeckende Präsenz. Einzelstandorte erlauben punktgenaue Setzung, oft mit höherer Sichtbarkeit pro Fläche. Für begrenztes Budget ist die zweite Logik meist die ehrlichere.

Ein City-Light-Poster ist eine hinterleuchtete Werbefläche in einer verglasten Vitrine, freistehend oder in ein Fahrgastunterstand integriert, im Hochformat 119 x 175 Zentimeter. Gebucht wird wochenweise, Aushangbeginn ist dienstags. Das ist ein planbarer Takt, der sich mit Sprint-Kampagnen verbinden lässt. Produktdaten City-Light-Poster

Für die Vorauswahl brauchen Sie keine Agentur. Sie brauchen eine Reihenfolge und eine ehrliche Einschätzung, was Sie selbst beurteilen können und was nicht.

Fünf Bewertungskriterien im Detail

1. Format und Sicht

Format bestimmt Sichtdistanz und Wirkung. Eine Großfläche wirkt auf Distanz, ein City-Light-Poster auf Nähe und im Vorbeigehen. Prüfen Sie, ob Ihr Motiv auf beiden Ebenen funktioniert: auf sechs Metern und auf sechzig Metern.

Achten Sie auf die Einbausituation. Freistehende Vitrinen wirken anders als integrierte. Hinterleuchtung erweitert die nutzbaren Stunden, weil die Fläche auch in der Dämmerung erkennbar bleibt. Was das Produkt konkret leistet, steht im jeweiligen Produktdatenblatt.

2. Frequenz und Reichweitenlogik

Frequenzkennwerte liefern die Preislisten. Die Großflächen-Preisliste 2026 führt pro Ort unter anderem Flächen nach Straße, Bahnhof, EKZ und Sonstige, dazu den Tagespreis pro Fläche von und bis sowie den durchschnittlichen PpS. Der PpS ist laut Anbieter der von der agma ermittelte Leistungswert der Plakatseher pro Stelle, also ein Kennwert und kein Messprotokoll Ihres Kontakts. Aufbau der Großflächen-Preisliste 2026

Wer die Fläche nach PpS sortiert, sieht schnell, welche Standorte relativ viel Kontakt pro Euro versprechen. Diese Sortierung ersetzt keine Sichtprüfung vor Ort. Ein hoher PpS an einer Stelle, an der Ihr Motiv im Stau untergeht, ist kein guter Wert.

3. Flächenmix am Standort

Ein Standort mit Flächen an Straße, Bahnhof und im Einkaufszentrum bündelt mehrere Situationen. Ein Bahnhof bringt Wartesituationen, eine Straße bringt Vorbeifahrt, ein EKZ bringt Aufenthalt. Ob Sie alle drei brauchen, hängt von Ihrer Botschaft ab.

Für ein knappes Budget ist der Mix dann sinnvoll, wenn er einen Kontakt in zwei Situationen erzeugt, ohne dass Sie zwei verschiedene Standorte bezahlen. Der Flächenmix steht in der Preisliste, nicht im Bauchgefühl.

4. Verfügbarkeit und Buchungsvorlauf

Verfügbarkeiten sind freibleibend vorbehaltlich Zwischenverkauf. Sie müssen also zum Buchungszeitpunkt anfragen, nicht auf Basis einer älteren Liste bestellen. Reservierungen und Verfügbarkeiten klären Sie beim Ströer Campaign Management.

Wichtig ist der Vorrang der Multi-Großflächen. Alle zusammenhängenden Großflächen an einem Mehrfachstandort haben bei der Buchung Vorrang gegenüber Einzelflächen. Einzelflächen, die in den Stammdaten als belegt angezeigt werden, können im Rahmen einer Multi-Großflächenbuchung bis sechs Wochen vor Aushangtermin dennoch gebucht werden, ausschließlich an den gelisteten Standorten. Standortverzeichnis Multi-Großflächen

Wer nur eine einzelne Fläche will, verliert also möglicherweise gegen die größere Buchung. Das ist kein Fehler, sondern die Buchungslogik.

5. Genehmigungsweg

Hier trennt sich Theorie von Praxis. Für gebuchte Vermarkterflächen brauchen Sie in der Regel keine eigene Sonder- oder Baugenehmigung. Der Vermarkter betreibt die Anlage auf Grundlage seiner eigenen Verträge.

Anders liegt der Fall bei eigenen Werbeträgern im öffentlichen Raum. Wer selbst eine Plakatwand aufstellen will, braucht je nach Land und Kommune eine Sondernutzungserlaubnis oder eine baurechtliche Genehmigung.

In Berlin ist das Aufstellen von Großwerbetafeln, Billboards, Megalights und Werbesäulen auf öffentlichem Straßenland eine Straßenlandsondernutzung nach § 11 Berliner Straßengesetz. Die Verwaltungsgebühr liegt bei 100 bis 250 Euro, dazu kommen 15 bis 19,50 Euro je Monat und Quadratmeter nutzbarer Werbefläche. Sondernutzung für Großwerbetafeln in Berlin Zuständig ist je nach Bezirk das Straßen- und Grünflächenamt, das Ordnungsamt oder die Straßenverkehrsbehörde.

Standort-Scoringkarte: So arbeiten Sie die Kandidaten ab

Die folgende Tabelle ist ein Beispiel für ein Bewertungsblatt. Sie enthält keine echten Standortdaten, sondern zeigt, wie Sie Ihre eigene Liste führen. Tragen Sie für jeden Kandidaten eine Zeile ein. Die Spalte Entscheidung folgt einer einfachen Ampel: buchen, nachfragen, verwerfen.

Kandidat Format und Sicht Frequenzkennwert (z. B. Ø PpS) Flächenmix am Standort Verfügbarkeit Genehmigungsweg Entscheidung
A Großfläche, hohe Sichtdistanz aus Preisliste eintragen Straße plus Bahnhof Anfrage offen Vermarkterfläche, keine eigene Erlaubnis nachfragen
B City-Light-Poster, Nahwirkung aus Preisliste eintragen Innenstadt, Fußgängerzone Anfrage offen Vermarkterfläche, keine eigene Erlaubnis buchen
C eigene Plakatwand geplant selbst zu beurteilen privat oder öffentlich nicht relevant Sondernutzung oder Baurecht zu klären verwerfen, bis geklärt
D Mega-Light, sehr hohe Sichtdistanz aus Preisliste eintragen Hauptverkehrsstraße Anfrage offen Vermarkterfläche, keine eigene Erlaubnis nachfragen
E Ganzsäule, Nah- und Mittelwirkung aus Preisliste eintragen Platzsituation Anfrage offen Vermarkterfläche, keine eigene Erlaubnis verwerfen bei zu kleinem Budget

Arbeiten Sie die Zeilen nicht parallel ab, sondern in dieser Reihenfolge: Genehmigungsweg, Verfügbarkeit, Sicht. Wer zuerst nach dem PpS sortiert, verliebt sich in eine Fläche, die am Ende nicht buchbar ist.

Beispielrechnung: Was kostet mich eine Kampagne?

Die folgende Rechnung ist erfunden und dient nur der Veranschaulichung. Alle Zahlen sind Annahmen, keine Marktpreise.

Angenommen, Sie haben 6.000 Euro netto für Mediaraum. Eine Großfläche kostet in Ihrer Auswahl angenommen 60 Euro Tagespreis, ein City-Light-Poster angenommen 20 Euro Tagespreis. Sie wollen zehn Tage buchen.

  • Vier Großflächen mal zehn Tage mal 60 Euro ergeben 2.400 Euro.
  • Fünfzehn City-Light-Poster mal zehn Tage mal 20 Euro ergeben 3.000 Euro.
  • Macht zusammen 5.400 Euro netto. Ihnen bleiben 600 Euro Puffer.

Diese Rechnung zeigt nur, wo der PpS als Kontrollgröße nützlich ist. Wenn die Großfläche doppelt so viel kostet, muss sie mindestens doppelt so viel Kontakt liefern oder mehr. Sonst ist die kleinere Fläche der bessere Kauf. Dazu sollten Sie wissen, dass die Preislistenpreise netto zu verstehen sind und zuzüglich der gesetzlich geltenden Umsatzsteuer hinzukommen. Außerdem gilt ein Mindestbestellwert von 500 Euro netto je Auftrag. Allgemeine Preisbedingungen Plakatmedien

Häufige Fehler bei der Standortauswahl

Fehler 1: Nach Sicht statt nach Kontakt sortieren

Ein Standort, an dem Sie selbst oft vorbeikommen, ist nicht automatisch der beste. Fragen Sie nach dem Frequenzkennwert und prüfen Sie, ob Ihr Motiv dort verstanden wird. Eine spektakuläre Sicht ohne Publikum zahlt sich nicht aus.

Fehler 2: Verfügbarkeit als selbstverständlich annehmen

Verfügbarkeiten sind freibleibend. Wenn Sie eine Kampagne in vier Wochen planen, kann dieselbe Fläche bereits vergeben sein. Fragen Sie früh, fragen Sie schriftlich.

Fehler 3: Eigenwerbung mit gebuchter Werbung verwechseln

Der Genehmigungsweg unterscheidet sich grundlegend. Wer eine eigene Anlage plant, sollte vor der Standortsuche klären, ob die Kommune sie überhaupt zulässt. Wer eine Vermarkterfläche bucht, ist aus dem Genehmigungsverfahren meist heraus.

Fehler 4: Nach Netz statt nach Ort buchen

Ein Netz deckt viele Orte ab. Das kann richtig sein, wenn es Ihnen um breite Präsenz geht. Bei knappem Budget ist es meistens falsch, weil Sie an vielen Orten schwach und an wenigen Orten stark sein können, nicht an allen gleichzeitig.

Welche Unterlagen Sie bei der Auswahl brauchen

Ströer stellt für Auswahl und Kalkulation mehrere Downloadgruppen bereit: Produktdatenblätter, Tarifdaten, technische Kosten sowie eine Reihe von Preislisten für Plakatmedien 2026. Die Liste umfasst Großfläche, City-Light-Poster, Premium-City-Light-Poster, Format-Mix-Netze, City Star, Multi-Großfläche, Ganzsäule, Standby-Plakatierung und Audience based. Als letzte Aktualisierung des Blocks Plakatmedien nennt die Anbieterseite den 19. August 2026, für Digital Out of Home den 27. August 2026. Daten und Preise Außenwerbung

Diese Angaben sind Anbieterinformationen. Sie ersetzen keine unabhängige Prüfung. Wenn Sie eine Agentur einschalten, fragt diese die Verfügbarkeiten ohnehin direkt beim Vermarkter ab und legt die verbindlichen Konditionen offen.

Welche Standorttypen Sie unterscheiden sollten

Für die Bewertung reicht eine grobe Typologie. Feine Produktnamen helfen erst, wenn Sie zwischen zwei konkreten Angeboten entscheiden.

  • Kontaktfläche mit Nahwirkung: City-Light-Poster und ähnliche hinterleuchtete Vitrinen. Sie wirken im Vorbeigehen und in Wartesituationen.
  • Kontaktfläche mit Fernwirkung: Großflächen, Mega-Light und ähnliche Formate. Sie wirken auf Distanz, besonders an Hauptverkehrsstraßen.
  • Punktfläche mit Platzsituation: Ganzsäulen und vergleichbare Einzelstellen. Sie bündeln Kontakte an Plätzen.
  • Flächenbund an einem Ort: Multi-Großflächen. Sie fassen zusammenhängende Großflächen an einem Mehrfachstandort zusammen.
  • Digitale Ergänzung: Digital-Poster in vordefinierten Netzen. Sie ergänzen je nach Stadt oder Netz die klassische Belegung.

Eigene Werbeträger sind kein Standorttyp im Sinne dieser Liste, sondern ein eigener Beschaffungsweg mit eigener Genehmigungsfrage.

Wann Sie vom Vermarkter abweichen sollten

Es gibt Konstellationen, in denen Sie sich gegen die angebotene Fläche entscheiden sollten, auch wenn sie verfügbar ist.

Erstens, wenn das Format nicht zu Ihrer Botschaft passt. Ein Text, der eine Sekunde Lesezeit braucht, funktioniert auf einer Großfläche an einer Schnellstraße nicht. Zweitens, wenn die Fläche nur als Teil eines Netzes erhältlich ist, dessen andere Standorte Ihnen keinen Nutzen bringen. Drittens, wenn die Verfügbarkeit so kurzfristig ist, dass Sie Ihre eigene Produktion nicht rechtzeitig liefern können.

Planen Sie den Vorlauf. Der Aushangbeginn für City-Light-Poster ist dienstags, die Plakatanlieferung muss mindestens fünf Arbeitstage vorher erfolgen. Wer seine Druckdaten erst am Vortag liefert, verliert die Buchung oder zumindest den ersten Teil der Laufzeit. Bei eigenen Anlagen kommt der Genehmigungsvorlauf hinzu: In Berlin dauert die Bearbeitung eines vollständigen Antrags laut Dienstleistungsseite innerhalb eines Monats.

Häufige Fragen

Wie entscheide ich, ob ich eine Großfläche oder ein City-Light-Poster buche?

Entscheiden Sie nach der Distanz, in der Ihr Motiv verstanden wird, und nach der Anzahl der Situationen, in denen Ihr Publikum erreichbar ist. Ein City-Light-Poster wirkt auf kurze Distanz und in Wartesituationen. Eine Großfläche wirkt auf größere Distanz und im Vorbeifahren. Wenn Sie beides brauchen, prüfen Sie, ob ein Netz aus beiden Formaten günstiger ist als zwei Einzelbuchungen. Die konkreten Formate und Buchungsrhythmen stehen in den Produktdatenblättern.

Wie viel Vorlauf brauche ich realistisch?

Für City-Light-Poster ist der Takt klar: wochenweise Buchung, Aushangbeginn dienstags, Plakatanlieferung mindestens fünf Arbeitstage vorher. Für Großflächen sagt das Multi-Großflächen-Verzeichnis, dass Einzelflächen im Rahmen einer Multi-Buchung bis sechs Wochen vor Aushangtermin gebucht werden können. Für Ihre Planung heißt das: fragen Sie so früh wie möglich, weil die verbindliche Verfügbarkeit erst mit der Anfrage geklärt wird.

Brauche ich eine Sondernutzungserlaubnis?

Für gebuchte Vermarkterflächen in der Regel nicht. Für eigene Werbeträger im öffentlichen Raum ja, und zwar nach dem Recht der jeweiligen Kommune und des jeweiligen Bundeslandes. Die Anforderungen unterscheiden sich nach Land und Kommune, prüfen Sie Ihren Einzelfall vor der Standortsuche. Die Regeln und Gebühren für Berlin stehen oben im Abschnitt zum Genehmigungsweg.

Was bedeutet der PpS für meine Auswahl?

Der PpS ist ein Kennwert aus dem Standortverzeichnis. Er ist ein Indikator für das Verhältnis von Kontaktchance zu Preis, kein gemessener Kontakt Ihrer Kampagne. Nutzen Sie ihn zur Vorauswahl und zur Kontrolle, ob ein teurerer Standort mehr Chancen verspricht. Sortieren Sie danach erst, wenn Sie Sichtdistanz und Flächenmix geprüft haben.

Reicht die Preisliste für die Planung einer Kampagne?

Nein. Für die Medienauswahl liefert sie die Standort- und Preisdaten. Für die verbindliche Buchung fehlen Verfügbarkeitsbestätigung, eventuelle Produktionskosten und die Abstimmung mit Ihrem Motiv. Die Preislisten sind Auswahlhilfe, nicht Auftragsbestätigung. Die verbindlichen Konditionen ergeben sich aus der Buchung und den Auftragsunterlagen.

In diesem Leitfaden

  1. City-Light-Poster und Premium-City-Light-Poster im Vergleich: Netze, Formate und PreiseCity-Light-Poster und Premium-City-Light-Poster im Vergleich: Netzarten, Formate, Aushanglogik und konkrete Netzpreise 2026 aus den Ströer-Preislisten.
  2. Großfläche buchen: Vom Standortangebot bis zum BelegungsnachweisGroßfläche buchen bei Ströer: Standortverzeichnis, PpS, Tagespreis und Mediabrutto lesen, Multi-Großflächen priorisieren und Verfügbarkeit anfragen.
  3. Plakatkontrolle planen: Belegungsnachweis, Standortverzeichnis und MängelmeldungPlakatkontrolle planen: So nutzen Sie Standortverzeichnis und Aushangbeginn für den Belegungsnachweis und melden Fehlbelegungen nachvollziehbar.
  4. Ganzsäule als Ergänzung buchen: Stellenpreise, PpS und Standby-OptionGanzsäule ergänzend buchen: Stellenpreise, Ø PpS und Standby-Kosten laut Ströer-Preislisten 2026, plus Rechenbeispiel Berlin und Braunschweig.

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